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QR-Code-Label

Ein QR-Code-Label ist eine digitale Chargen-Kennzeichnung auf der Verpackung. Per Scan können Mitglieder Informationen zu Sorte, THC-Gehalt, Erntedatum und Laboranalyse abrufen.

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Kategorie: Integrationen & Technik

Ein QR-Code-Label ist eine digitale Kennzeichnung auf physischen Objekten – etwa Chargen, Pflanzentöpfen, Verpackungen oder Geräten – die per Smartphone-Scan sofort den zugehörigen Datensatz im Vereinssystem aufruft. In Anbauvereinigungen erleichtert es die Rückverfolgbarkeit vom Samen bis zur Abgabe.

Wofür werden QR-Code-Labels im CSC eingesetzt?

QR-Codes verbinden die physische und digitale Dokumentation. Typische Einsatzgebiete:

Welche Vorteile bieten QR-Code-Labels?

  • Geschwindigkeit: Ein Scan ersetzt manuelles Suchen und Eintippen
  • Fehlerreduktion: Verwechslungen zwischen Chargen oder Pflanzen werden minimiert
  • Dokumentationskette: Lückenlose Track-and-Trace-Nachverfolgung vom Anbau bis zur Abgabe
  • Behördentauglichkeit: Bei der behördlichen Überwachung können Prüfer Chargen sofort nachvollziehen

Wie werden QR-Code-Labels erstellt?

Die Labels werden direkt aus der Vereinssoftware generiert und können auf Standard-Etikettendruckern ausgegeben werden. Jeder QR-Code enthält eine eindeutige Kennung, die auf den entsprechenden Datensatz im System verweist – kein sensibler Inhalt wird im Code selbst gespeichert.

Sind QR-Code-Labels gesetzlich vorgeschrieben?

Nein, das KCanG schreibt keine bestimmte Kennzeichnungstechnik vor. QR-Code-Labels sind jedoch die effizienteste Methode, um die umfangreichen Dokumentationspflichten nach §26 KCanG in der Praxis zu erfüllen.

Häufige Fragen zu QR-Code-Label